Die A-Jugend der SV Hemelingen startete bilderbuchmäßig in die Winterrunde der neuen Saison. Die ersten Spiele wurden klar gewonnen. Gegen den Leher TS gab es sogar einen 18:0 Sieg. Die Trainer Halit Bulduk und sein Bruder Necip Bulduk waren mit der Leistung der Mannschaft mehr als zufrieden. Erst im Sommer sind die jungen Fussballer aus der 1. Landesklasse in die Landesliga aufgestiegen. Doch dann verloren die Jungs am 7. Spieltag. Von da an ging es auf und ab – mal gewonnen, mal verloren. Das Ziel, den Aufstieg in die Verbandsliga zu schaffen, war nicht mehr so einfach zu erreichen. Es sollte bis zum letzten Spieltag spannend bleiben. Am Sonntag, den 27. November, spielten die Jungs von der SV Hemelingen gegen den FC Sparta Bremerhaven. Ein traumhafter Tag mit Sonnenschein sollte den Jungs Glück bringen. Sie siegten zu Hause souverän mit einem 6:0.

Der TS Woltmershausen steigt als Meister der Winterrunde der A-Junioren Landesliga direkt in die Verbandsliga auf. Der zweitplatzierte JFV Bremen II kann nicht aufsteigen, weil JFV Bremen I bereits in der Verbandsliga spielt. Deshalb rückt die U19 der SV Hemelingen als drittplatzierter nach und kann somit in die Verbandsliga aufsteigen, mit 30 Punkten und einem Torverhältnis von 69:29 aus 14 Spielen.

Auf der Torjägerliste der Landesliga steht Marvin Pohl mit 16 Toren auf Platz 3, dicht gefolgt von Tayfun Cavus auf Platz 4 mit 14 Toren. Kevin Walker belegt mit 13 Toren Platz 6 und Dennis Weber steht auf Platz 11 mit 10 Toren.

Insgesamt eine sehr gute Leistung von der A-Jugend und die beiden Trainer können mit Recht stolz sein auf ihre Jungs. Herzlichen Glückwunsch!

27.11.2016

Conny Pohl

Die Namen der Spieler in der Reihenfolge wie auf dem Mannschaftsfoto:
hintere Reihe: Timo Wulferding, Joshua Bornkessel, Kevin Walker, Stefan Samardzija, Tayfun Cavus, Marvin Pohl, Kamil Robak, Krenar Mjekiqi, Trainer Halit Buldik, Trainer Necip Bulduk
vordere Reihe: Can Luca Geissler, Suan Memedi, Dennis Weber, Torwart Ali Çağlayan, Ahmad Alizadeh, Yahya Sultanı, Marvin Frensel
Auf dem Foto nicht zu sehen: Ergin Yigit